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Pheromonen29 May 2008. Ðàçìåñòèë: Pheromone |
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Pheromonen, auch als Sexuallockstoffe bekannt sind sogenannte Botenstoffe, die für eine biochemische Kommunikation zwischen Lebewesen einer Spezies dienen.
Die Substanz wurde erst Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts entdeckt bzw. nachgewiesen. Pheromone sind also für die chemische Kommunikation zwischen Organismen zuständig. Dabei wird der Duftstoff über ein Medium wie Wasser oder Luft übertragen und der empfangene Sexuallockstoff löst ein entsprechendes Verhalten aus. Die meisten sind funktional definiert und können in unterschiedliche Kategorien unterteilt werden wie zum Beispiel Sexuallockstoffe für Wirbeltiere und Insekten Aggregationspheromone, Dispersionsphermone, Alarmpheromone, Spurpheromone, Markierungspheromone, Aphrodisiakapheromone, Kastenerkennungsstoffe. Androstenon ist ein Umbauprodukt des Sexualhormons Testosteron, das über die Schweißdrüsen nach außen gelangt, dies wird von Männer und Frauen wahrgenommen. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass eine Dosierung von Androstenon die Zuneigung, bzw. die Attraktivität verbessert. Erfahrungsgemäß wirkt die Anziehung der Frauen auf Männer mit Hilfe des Subtraktes ebenso wie von Männern auf Frauen. Also man fühlt sich bei Verwendung so eines Pheromongehaltiges Parfümes stärker angezogen. Jedoch sind solche Ansichten und Studien umstritten und werden nicht immer vertreten. Heutzutage verwendet man auch manchmal bei Parfüm synthetisch hergestellte menschliche Pheromone um wahrscheinlich/angeblich die Attraktivität des Anwenders für den Partner anderen Geschlechts nach Herstelleraussagen leicht steigern zu können. Ob die Wirkung, wie bereits oben erwähnt, das erzielte Ergebnis herbeiführt bleibt nach vielen Meinungen und Ansichten umstritten. |